EURO Schriftzug der brennt

Inflation frisst Vermögen – und kaum einer rechnet ehrlich nach

Inhaltsverzeichnis

Warum Kaufkraftverlust ein stiller Gegner ist
Die Illusion sicherer Geldanlagen
Was ich bei meinen Mandanten festgestellt habe
Fragen und Antworten aus der Praxis
Wie Sie Vermögen in echte Werte überführen
Fazit und Ihr nächster Schritt

Kurze Zusammenfassung und Einleitung ins Thema

Inflation frisst Vermögen. Nicht spektakulär. Nicht über Nacht. Sondern schleichend. Und genau deshalb ist sie so gefährlich.

Viele Menschen glauben, sie seien gut aufgestellt. Depots laufen. Kapitalversicherungen bestehen seit Jahren. Auf Tages- und Festgeldkonten liegen hohe Summen. Doch die entscheidende Frage lautet: Bleibt nach Kosten, Steuern und Inflation real ein Zuwachs übrig?

In meiner Überzeugung trifft das Problem auf die meisten Menschen zu. Vor allem bei gutverdienenden Akademikern habe ich immer wieder gesehen: viel Fleiß, hohe Gewinne – aber zu wenig echter Vermögensaufbau.

Heute möchte ich Ihnen zeigen, warum das so ist. Und was Sie konkret ändern können.

Erklärung und Hintergrund – die Illusion der Sicherheit

Ein Festgeld mit 2,5 Prozent wirkt solide. Eine Anleihe mit 3 Prozent ebenso. Eine Fondspolice mit 4 Prozent Hochrechnung klingt vernünftig.

Doch rechnen Sie ehrlich:

Inflation bei 4 Prozent
Abgeltungsteuer auf Erträge
Vertragskosten und laufende Gebühren

Was bleibt übrig? Oft ein negatives Realergebnis. Ihr Kontostand steigt – Ihre Kaufkraft sinkt.

Viele Kapitalversicherungen, Fondspolicen, Depots oder Anleihen lagen langfristig betrachtet nach Steuern und Kosten unterhalb der Inflationsrate. Genau das habe ich in unzähligen Analysen festgestellt .

Die meisten Mandanten kannten ihre Verträge nur oberflächlich. Prognosen wurden geglaubt. Hochrechnungen akzeptiert. Doch die reale Entwicklung wurde selten überprüft.

Sicherheit fühlt sich gut an. Aber Sicherheit ohne Werterhalt ist eine gefährliche Illusion.

Was ich bei meinen Mandanten festgestellt habe

In der Vergangenheit habe ich viele Ärzte und Apotheker begleitet, die wirtschaftlich erfolgreich waren – und dennoch finanziell unter Druck standen.

Sie hatten:

mehrere Depots
Kapitalversicherungen
Fondspolicen
laufende Kredite
Immobilien

Nach außen sah alles stabil aus. Doch in der Detailanalyse zeigte sich ein anderes Bild.

Die Gesamtrendite lag über Jahre hinweg unterhalb der Inflationsrate. Gleichzeitig liefen tilgungsfreie Darlehen mit festen Zinsen weiter. Das ursprünglich gedachte Zinsdifferenzgeschäft funktionierte nicht mehr.

Nachdem wir strukturiert analysiert hatten, wurden Verträge überprüft, Darlehen teilweise direkt getilgt und Kapital schrittweise in Sachwerte umgeschichtet.

Das Ergebnis war Klarheit. Und vor allem spürbare Entlastung. Genau darum geht es: Überblick schaffen, Zusammenhänge verstehen und konsequent handeln .

Fragen und Antworten aus der Praxis

Ist mein Depot automatisch Inflationsschutz?
Nein. Entscheidend ist die reale Nettorendite nach Kosten und Steuern.

Sind Kapitalversicherungen grundsätzlich falsch?
Nicht zwingend. Aber viele Altverträge erwirtschafteten real kaum Mehrwert.

Warum fühlen sich Bankguthaben sicher an?
Weil der Nominalwert stabil bleibt. Doch Kaufkraftverlust sieht man nicht auf dem Kontoauszug.

Was war der häufigste Denkfehler meiner Mandanten?
„Das wird schon passen.“ Genau diese Annahme hat Vermögen gekostet.

Was war der erste Schritt zur Verbesserung?
Transparenz. Eine vollständige Analyse aller Verträge, Darlehen und Liquiditätsreserven.

Erst als die Zahlen offen auf dem Tisch lagen, wurde klar, wo Handlungsbedarf bestand.

Wie Sie Vermögen in echte Werte überführen

Bankguthaben sind Forderungen.
Versicherungen sind Forderungen.
Anleihen sind Forderungen.

Sie hängen immer von einem Dritten ab.

Sachwerte funktionieren anders.

Physisches Gold und Silber sind keine Forderungen.
Substanzstarke Immobilien können Inflationsschutz bieten.

Es geht nicht um Spekulation. Es geht um Vermögenssicherung, Diversifikation und reale Werte.

Gleichzeitig sollten Sie Ihre Liquiditätsreserve kritisch hinterfragen. Wie viel Geld liegt dauerhaft auf Konten und verliert Tag für Tag an Kaufkraft? Und warum werden Darlehen nicht konsequent reduziert, wenn deren reale Belastung überschaubar ist?

Diese Fragen sind unbequem. Aber sie öffnen neue Perspektiven.

Fazit und Ihr nächster Schritt

Inflation frisst Vermögen. Und zwar besonders dann, wenn man glaubt, alles sei gut geregelt.

Viele meiner Mandanten standen früher genau an diesem Punkt. Erst durch eine klare Analyse wurde sichtbar, wo Kapital gebunden war, ohne real zu wachsen. Nach der Neuordnung entstand Struktur, Sicherheit und neue Handlungsfreiheit.

Wenn Sie sich heute mit diesem Thema beschäftigen, ist das kein Zufall. Prüfen Sie Ihre bestehenden Anlagen. Rechnen Sie ehrlich nach. Trennen Sie sich von Verträgen, die real keine Substanz schaffen.

Wenn Sie Unterstützung benötigen, melden Sie sich gerne zu einem kostenfreien Gespräch an.
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Ihr Vermögen sollte Kaufkraft bewahren – nicht verlieren.

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